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Analmassagen

Sexualpraktik: Die Analmassage

Blog

18.08.2017 - 11:20:40Die Analmassage ist eine Sexualpraktik

Vaginalsex und Analsex - das ist wahrlich nicht dasselbe. Während Ersteres für Frauen und Männer gleichermaßen äußerst genussvoll ist und niemand darauf verzichten will, ist das bei Analsex völlig anders. Hier sind es eher die Herren der Schöpfung, die sich danach sehnen, diese besonders gefühlvolle Sex-Variante mit ihrer Partnerin oder Gespielin zu erleben.

Aber diese stehen dem analen Geschlechtsverkehr zu einem großen Teil doch eher skeptisch gegenüber. Was in der Regel vornehmlich daran liegt, dass der After verhältnismäßig eng und daher weitaus weniger flexibel und anpassungsfähig ist, als es bei der Vagina der Fall ist.

Entsprechend schmerzhaft ist es da, wenn der Mann versucht, mit seinem Penis in den Po der Partnerin einzudringen oder ihn gar zu penetrieren. Andererseits: Frauen, die bereit sind, sich auf den analen Geschlechtsverkehr einzulassen und sich diesbezüglich buchstäblich öffnen, die können erfahrungsgemäß einen Orgasmus erleben, den sie in der Form wahrscheinlich noch niemals zuvor erlebt haben. Woran das liegt? Dazu gleich mehr. Wer sich dies ebenfalls wünscht, der kann mit Analmassagen einen ersten, entscheidenden Schritt in die richtige Richtung tun.

Die Besonderheiten der Analmassage

Die Massage des Afters ist auch unter der Bezeichnung Prostata- oder After Massage bekannt. Genauso häufig kommt in dem Zusammenhang auch der Begriff "griechische Massage" vor. Übrigens ist auch beim Analsex vom "griechischen Sex" die Rede. In jedem Fall ist die anale Massage keineswegs nurmehr eine einfache Vorbereitung auf den Po-Sex, um den Schmerz beim Eindringen oder Penetrieren zu lindern. Vielmehr lässt sich die griechische Massage hervorragend ins Liebesspiel mit einbeziehen.

Was hat es mit der Prostatamassage auf sich?

Auch wenn man kaum darüber spricht, so wird die Prostatamassage als ausgesprochen lustvoll empfunden. Sie kann sowohl eine vorbereitende oder stimulierende Analmassage sein - oder sie wird letztlich sogar zum eigentlichen Geschlechtsakt. Der Sexpartner dringt mit dem Finger oder einem geeigneten Spielzeug in den After des Mannes ein. Dabei geht die Berührung so tief, bis man durch die After-Wand die Prostata ertastet. Diese kann - je nach Geschmack sogar mit einem für Reizstrom geeignete Dildos oder Vibratoren - stimuliert werden, was meist zu einem äußerst heftigen Orgasmus führt.

Die sanfte Analmassage

Die Analmassage kann anfangs als unangenehm empfunden werden

Im Allgemeinen unterscheidet man die sanfte und die intensive Analmassage. Bei der sanften Massage geht es vor allem darum, das Poloch sanft und vorsichtig zu massieren und es im Zuge dessen ein wenig flexibler und auch aufnahmefähiger zu machen: entweder für den Finger, für den Penis oder ein Sex-Toy. Meist wird der Analbereich hierbei mit einer Gleitcreme oder etwas Vaseline bearbeitet, um den Effekt zu verstärken. Tipp: Wichtig ist es bei der sanften Analmassage, den After nur sehr dünn mit Creme oder Vaseline einzureiben. Die intensive Analmassage erfolgt weniger vor dem Hintergrund, das Poloch für den bevorstehenden Analsex zu öffnen, sondern vielmehr soll dabei die Lust auf den griechischen Sex gefördert werden. Ob es in der Konsequenz jedoch tatsächlich dazu kommt, hängt einzig und allein davon ab, inwiefern die zu massierende Person letztlich bereit ist, sich zu öffnen.

Die Analmassage als "einfühlsame" Form der Masturbation

Sich selbst zu befriedigen - das ist für viele das Größte. Und es ist gesund. Dabei muss das Onanieren bzw. Masturbieren keineswegs ausschließlich über das männliche oder weibliche Geschlechtsorgan erfolgen, sondern auch eine Analmassage leistet hierbei ausgesprochen gute Dienste. Das Lustempfinden bei der analen "Verwöhnkur" wird sowohl von Männern, als auch von vielen Frauen aus überaus intensiv und tiefgreifend empfunden. Der Höhepunkt kann daher ebenfalls erheblich stärker und nachhaltiger sein, als bei der "normalen" Selbstbefriedigung. Auch wenn es anfangs ungewohnt anmutet, so ist es doch ein herrliches Gefühl, mit dem Mittelfinger in den Anus einzudringen und das Innere des Pos in aller Ruhe zu erkunden. Das dabei spürbare Empfinden führt nach einiger Zeit fast von allein zum Orgasmus. Jeder sollte diese Form der Selbstbefriedigung einmal für sich entdecken. Ganz nach Geschmack können dabei die eigenen Finger oder ein Dildo sanft den äußeren Bereich des Polochs stimulieren oder auch tief ins Innere eindringen. Nicht zuletzt ist die anale Selbstbefriedigung eine geeignete Variante, um sich auf den Analsex mit dem Partner vorzubereiten.

Analmassagen für die Frau

Eine Frau, die nicht, oder noch nicht bereit ist, sich dem Mann beim analen Geschlechtsverkehr hinzugeben, kann durch eine zärtliche Analmassage sehr gut darauf vorbereitet werden. Dabei kann sie ganz allein entscheiden, ob man bei ihr die sanfte oder die intensive Analmassage vornimmt. Selbst wenn es anfangs nur bei der sanften Verwöhnmassage des Afters bleibt, so wird sie doch das Gefühl lieben, das sich einstellt, wenn ihr Sex-Partner sie im Zuge der sanften, griechischen Massage nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Dies kann sowohl mit seinen Fingern, als auch mit der Zunge oder einem Toy erfolgen.

Die griechische Massage im BDSM

Wer das Außergewöhnliche mag, wird die griechische Massage bzw. die Prostatamassage beim BDSM ganz bestimmt lieben. So verlangt es der dominante Partner bzw. die dominante Partnerin mitunter vom Sub, also vom devoten Part, dass dieser bzw. diese eine Zeitlang keinen Orgasmus erleben darf. In der menschlichen Anatomie verhält es sich jedoch so, dass sich der so "angestaute" Druck über kurz oder lang in feuchten Träumen "entlädt". Will der Dom auch dies nicht, so gewährt er dem Sub mitunter die anale Massage. Dabei wird der After mit unterschiedlichen Gegenständen, wie zum Beispiel mit einem Dildo, den Fingern oder auch mit sanftem Reizstrom so stimuliert, dass ein Sekret abgegeben wird. Dieser Vorgang wird im BDSM-Bereich als Melken oder als Zwangsentsamung bezeichnet. Das heißt, dass der "Druck" vom Sub genommen wird, ohne dass jedoch der dominierende Teil innerhalb dieser Beziehung sich dazu herabgelassen hätte, dem Sub einen "echten" Orgasmus zu erlauben. Insofern ist die anale Massage eine willkommene Form der Befriedigung. Beide können dabei Lust empfinden - sowohl der dominierende, als auch der devote Gespiele. In der Tat empfindet es die Herrin oder der Herr als äußerst erregend, dem Sklaven dabei zuzusehen, wie er zwar einen Erguss erlebt, aber nicht wirklich zum Orgasmus kommt - eben weil genau dies vom Dom nicht bzw. noch nicht gewünscht ist.

Fazit:

Ob bei der Analmassage Finger, Zunge, Dildo, Vibrator oder vielleicht sogar Reizstrom zum Einsatz kommt, ist ganz dem persönlichen Lustempfinden überlassen. Es lohnt sich in jedem Fall, die unterschiedlichen Arten der analen Massage einmal mit allen Sinnen zu erleben.

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